Magnetresonanztomographie (MRT)
in Köln am Ebertplatz

Trotz der Corona-Covid-19-Situation bieten wir Ihnen weiterhin kurzfristig MRT-Termine in gewohnter Qualität an. Bei den Abendterminen in unserer Radiologie in Köln am Ebertplatz zwischen 17 und 21 Uhr achten wir auf eine besonders ruhige Atmosphäre.

Wir sorgen für die strikte Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln entsprechend den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts.

Wir sorgen für sehr zeitnahe Termine, wenn erforderlich schon am gleichen bzw. nächsten Arbeitstag.

Wir sorgen auch für einen kurzfristigen, endgültigen/ausführlichen Befundbericht, der – so möglich – am nächsten oder übernächsten Arbeitstag zu Ihrem Arzt gefaxt wird und dann direkt zur Besprechung vorliegt.

 

MRT-Termine bis 21 Uhr

Wir verfügen beim MRT über entsprechende Schutzausrüstung.
MRT-Untersuchungen können bei uns von 7:30 Uhr bis 21:00 Uhr erfolgen.

 

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Auf dem Foto unser MRT-Team für Abend-Untersuchungen – hier mit Schutzausrüstung in der aktuellen Corona-Krise –  freut sich, Sie zu betreuen.

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MVZ für Radiologie und Nuklearmedizin am Ebertplatz

Ebertplatz 2

50668 Köln

 

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 07:30 - 18:00 Uhr

 

MRT-Untersuchungszeiten:

Mo - Fr: 07.30 - 21:00 Uhr

Bitte melden Sie sich am Empfang in der 4. Etage an.
Ab 18 Uhr klingeln Sie bitte in der 5. Etage. 

 

Röntgen-Untersuchungszeiten:

Mo, Di, Do: 08:30 - 11:00 & 13:30 - 15:00 Uhr

Mi, Fr: 08:30 - 11:00 Uhr

In den genannten Zeiten sind Röntgen-Untersuchungen auch ohne Termin möglich.

Vorteile der MRT-Untersuchung

Keine Strahlung
Nahezu risikolos
Schnelle und sichere Diagnose
Größtmöglicher Komfort
Termine bis 21 Uhr
strikte Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln

Bitte beachten Sie

Informieren Sie unser Team darüber, wenn sich metallhaltige Teile in Ihrem Körper befinden (z.B. Stents, Gefäßclips, eine künstliche Herzklappe, Metallsplitter, etc.) Wir prü­fen dann um­ge­hend, ob ei­ne Un­ter­­su­chung im MRT bei Ih­nen durch­­geführt wer­den kann.
Teilen Sie uns mit, wenn Sie gegen Kontrastmittel allergisch sind
Informieren Sie uns darüber, wenn Sie unter Platzangst leiden
Geben Sie an, wenn Sie Tätowierungen haben
Bitte bringen Sie zur Un­ter­su­chung un­be­dingt Ihre Im­plan­tat­päs­se oder an­dere Do­ku­men­te über Ihr Im­plan­tat mit, damit wir die Sicher­heit der Be­hand­lung ga­ran­tie­ren können.

Was ist ein MRT?

Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein bildgebendes Untersuchungsverfahren, mit dem wir die Struktur Ihrer Gewebe, Organe, Muskeln und Gelenke digital darstellen können. Mittels Magnetfeldern und elektromagnetischen Wellen werden Schichtaufnahmen des Körpers angefertigt. Ähnlich wie bei der Computertomographie wird ein dreidimensionales Abbild des Körpers erzeugt.

Es handelt sich um ein schonendes und praktisch risikoloses Untersuchungsverfahren. Bei einem MRT wird komplett auf Strahlung verzichtet.

 

Wie läuft die MRT-Untersuchung in der Radiologie am Ebertplatz ab?

Magnetfelder regen Wasserstoffatome an, ihrerseits sehr feine elektrische Impulse zu erzeugen. Da der Gehalt an Wasser z. B. bei Knochen, Knorpeln, Muskeln oder Bindegewebe stark unterschiedlich ist, entsteht ein kontrastreiches Bild aus dem Körper, in dem Strukturen gut zu erkennen sind.

Ein MRT dauert je nach Körperregion meist zwischen 15 und 30 Minuten. Während der Untersuchung liegen Sie für Ihren größtmöglichen Komfort auf einer bequemen Liege und tragen einen Hörschutz. 

 

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Warum ist bei manchen MRT-Untersuchungen Kontrastmittel nötig?

Abhängig von der Fragestellung Ihres Arztes kann die Anwendung eines Kontrastmittels sinnvoll sein. So können krankhafte Prozesse im Körper noch besser und detailreicher dargestellt werden.

Das Kontrastmittel spritzen wir Ihnen über eine Armvene. Allergische Reaktionen sind sehr selten, können jedoch wie bei jedem Medikament grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Der behandelnde Arzt wird Sie nach Allergien bei früheren Untersuchungen befragen. Im Unterschied zu Röntgenuntersuchungen wird bei einer MRT-Untersuchung kein jodhaltiges Kontrastmittel verwendet.

 

Was kann mit einer MRT untersucht werden?


Die Magnetresonanztomographie eignet sich vor allem dazu, Weichteilgewebe bzw. innere Organe, wie zum Beispiel Nervengewebe, aber auch Knochenmark, Gelenke und Blutgefäße sehr gut darzustellen:

  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Erkrankungen des Gehirns
  • Bandscheibenvorfälle
  • Erkrankungen von Muskeln, Bändern, Knochen und Gelenken
  • Arteriosklerose der Gefäße
  • Herzerkrankungen
  • Krankhafte Organveränderungen der Nieren und Leber
  • Tumoren

Tipps für einen entspannten Praxisbesuch

Tipps für einen entspannten Praxisbesuch

Planen Sie ausreichend Zeit für den gesamten Praxisbesuch ein.
Die MRT ist ein erprobtes Untersuchungsverfahren.
Unsere Radiologen beantworten Ihnen alle Fragen, wenn etwas unklar ist.
Lassen Sie unser Praxisteam wissen, wenn Sie aufgeregt sind. Unsere Mitarbeiter können sich so besser auf Sie einstellen.

Die größten MRT-Mythen: Die Radiologie am Ebertplatz klärt auf

 

Mythos 1: „Die Strahlung bei der MRT-Untersuchung ist schädlich."

Falsch. Weil das MRT auf Magnetismus beruht, ist der Körper – anders als beim Röntgen – keiner ionisierenden Strahlenbelastung ausgesetzt. Deshalb ist die Magnetresonanztomographie ein sehr schonendes und risikoarmes Untersuchungsverfahren.

 

Mythos 2: „Mit Tattoos drohen im MRT Verbrennungen."

So pauschal ist das falsch, allerdings sollte man bei Tattoos achtsam sein: Der Grund sind mögliche Metallpartikel in der Farbe. Bei neueren Tattoos, die in Deutschland oder zumindest Europa gestochen worden sind, werden solche Farben nicht mehr verwendet. Bei älteren oder anderswo gestochenen Tattoos klärt das Radiologie-Team das Risiko. Übrigens: Aus demselben Grund sollte man am besten ungeschminkt zum MRT kommen. Denn auch in Make-Up können Metallpartikel enthalten sein.

 

Mythos 3: „In der MRT-Röhre ist man ganz allein."

Falsch, denn alleine lassen wir Sie im MRT selbstverständlich nicht: Wir haben jederzeit Sichtkontakt zu unseren Patienten im MRT und können Sie dort auch hören, sind also immer ansprechbar und in unmittelbarer Nähe. Im MRT hat man also immer eine achtsame Begleitung.

 

Mythos 4: „Beim MRT muss man ewig stillhalten."

Falsch, denn viele MTR-Untersuchungen dauern nur sehr kurze Zeit. Außerdem arbeiten unsere hochmodernen MRT-Geräte viel schneller und genauer als es früher der Fall war.

 

Mythos 5: „Röhre ist gleich Röhre."

Falsch! Es ist ganz wichtig, zwischen MRT und CT zu unterscheiden. Die Magnetresonanztomographie (MRT) bietet in vielen Fällen große Vorteile gegenüber einer Computertomographie (CT), etwa keine ionisierende Strahlung. Lassen Sie sich vor einer Untersuchung in jeden Fall von Experten in unserem Team beraten!