Computertomographie (CT)

Eine Computertomographie (CT) ist ein Röntgenverfahren, das viele einzelne Aufnahmen einer bestimmten Körperpartie erstellt. Nach der Untersuchung werden diese Aufnahmen dann digital zu einer sehr detaillierten und klaren Aufnahme zusammengestellt. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Röntgenaufnahme können wir auf einem CT-Scan auch auf die Dreidimensionalität des Objekts schließen.

Mit einem CT-Scan kann unser Fachpersonal viele Erkrankungen schnell und sicher diagnostizieren. Knochenbrüche, Raumforderungen, Blutungen und Entzündungen erkennen wir klar und können Ihnen dadurch eine schnelle und angemessene Weiterbehandlung ermöglichen.

Um unsere Diagnose noch exakter zu machen, verabreichen wir Ihnen ggf. vor dem CT ein Kontrastmittel. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer bequemen Liege, die langsam in unsere ringförmige Röntgenröhre geschoben wird. 

Die Computertomographie (CT) ist eine Weiterentwicklung der klassischen Röntgenuntersuchung. Der Computertomograph besteht aus einer Röntgenröhre und einem gegenüberliegenden Detektor.

Das System rotiert während der Untersuchung lautlos um ihren Körper. Auf diese Weise lassen sich Bildschichten aus allen Körperregionen anfertigen. Der Scan dauert wenige Sekunden, die ganze Untersuchung nur einige Minuten. Durch ihre spezielle Form mit beidseitigen Öffnungen eignet sich diese Röhre auch für Patienten mit Platzangst.

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MVZ für Radiologie und Nuklearmedizin am Ebertplatz

Ebertplatz 2

50668 Köln

 

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 07:30 - 18:00 Uhr

 

MRT-Untersuchungszeiten:

Mo - Fr: 07.30 - 21:00 Uhr

Bitte melden Sie sich am Empfang in der 4. Etage an.
Ab 18 Uhr klingeln Sie bitte in der 5. Etage. 

 

Röntgen-Untersuchungszeiten:

Mo, Di, Do: 08:00 - 12:00 & 14:00 - 15:30 Uhr

Mi, Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Röntgen-Untersuchungen sind auch ohne Termin möglich

Vorteile

Schnelle und sichere Diagnose
Geeignet für Patienten mit Platzangst
Kurze Untersuchungsdauer
Größtmöglicher Komfort
Große, beidseitig offene Röhre
Spezielles Gerät mit minimierter Strahlenexposition (bis zu 70%)

Bitte beachten Sie

Geben Sie Kontrastmittelallergien an
Informieren Sie unser Team über eine mögliche Schwangerschaft
Teilen Sie uns chronische Krankheiten und andere Vorerkrankungen wie z.B. Schilddrüsenerkrankungen mit
Informieren Sie unser Fachpersonal über regelmäßig eingenommene Medikamente wie z.B. Metformin

Warum ist bei manchen Untersuchungen Kontrastmittel notwendig?

 

Kontrastmittel verabreichen wir Ihnen ggf. vor und/oder während der CT, um unsere Diagnose noch exakter zu machen. Wir spritzen Ihnen das Kontrastmittel über eine Vene. Die von uns verwendeten Kontrastmittel sind gut verträglich. Unser medizinisches Fachpersonal oder der behandelnde Arzt befragt Sie vor der Untersuchung ausführlich über mögliche Allergien.

Patienten, die an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden, dürfen Kontrastmittel nur nach einer speziellen Vorbereitung erhalten. Bitte informieren Sie auch Ihren behandelnden Arzt, ob bei Ihnen in nächster Zeit eine Schilddrüsen-Untersuchung geplant ist.

Bei Patienten, die über 60 Jahre alt sind, benötigen wir im Falle einer angeforderten Kontrastmitteluntersuchung einen aktuellen Blutwert. Dieser gibt uns Auskunft über Ihre Nierenfunktion. Bitte erfragen Sie bei Ihrem Hausarzt oder Überweiserarzt den sogenannten Kreatinin-Wert.

Muss ich in die Röhre?


Aktuell eingesetzte CT-Geräte haben keine enge Röhre wie Magnetresonanztomografen (MRT), sondern nur einen etwa 70 cm breiten Ring. Der Körper befindet sich während der Untersuchung größtenteils außerhalb dieses Rings. So können auch Menschen, die sich in engen Räumen unwohl fühlen, unbesorgt sein.

 

 

Experteninformation Computertomographie

CT Diagnostik

Bei der Computertomographie handelt es sich um ein Röntgenschnittbildverfahren, mit dem sich höchauflösende, dreidimensionale Ansichten des Körpers anfertigen lassen.

Die Röntgenstrahlen durchleuchten das Körperinnere und machen es so sichtbar. Durch verschiedene Strukturen wie Organe und Knochen werden sie unterschiedlich stark abgeschwächt. Anschließend werden sie in Signale umgewandelt.

Diese Signale verarbeitet ein Spezialcomputer zu Schichtbildern, sogenannten Computertomogrammen. Auf diese Weise erhält man dreidimensionale Darstellungen der untersuchten Bereiche.

Die Untersuchung ist schmerzfrei und nicht hörbar. In manchen Fällen erfolgt eine Kontrastmittelgabe, um so die untersuchten Bereiche besser sichtbar zu machen. Da der Körper einer erhöhten Strahlung durch Röngenstrahlung ausgesetzt wird, müssen Nutzen und Schaden der Untersuchung sorgfältig geprüft werden.