Informationen zum neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Unsere Praxis unternimmt alles um die Versorgung unserer Patienten in der aktuellen Covid-19 Pandemie aufrechtzuerhalten! Wir sind für Sie da!

Bitte kommen Sie möglichst nur mit einem vorher telefonisch vereinbarten Termin zu uns in die Praxis.

Sollten Sie Erkältungssymptome haben, sagen Sie Ihren Termin bitte telefonisch unter 0221 9138880 oder per E-Mail unter service(at)radiologie-ebertplatz.de ab! Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und finden eine Lösung für Ihre Versorgung.

Ihre Gesundheit ist unser oberstes Ziel. Bitte verzichten Sie deshalb nicht aus Sorge vor einer Corona-Infektion auf wichtige Untersuchungen und Behandlungen.
Wir haben umfassende Veränderungen in der Praxis durchgeführt um die aktuellen Empfehlungen einhalten zu können. Bitte befolgen Sie die entsprechenden Anweisungen unserer Mitarbeiter und achten auf häufige Händedesinfektion! Kommen Sie nach Möglichkeit ohne Begleitung zu Ihrem Termin.

Bleiben Sie Gesund,
Ihre Radiologie am Ebertplatz

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und die davon verursachte Erkrankung COVID-19 in Deutschland führt bei vielen Menschen zur Verunsicherung. 

Auf dieser Seite haben wir für Sie Informationen für Ihren Besuch in unserer Radiologie am Ebertplatz, die wichtigsten Hygienemaßnahmen zur Ansteckungsvermeidung, sowie Informationen zur Lage in Köln und alle wichtigen Links zusammengefasst.

Bürgertelefon der Stadt Köln

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet:

0221 / 221-33500


Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr erreichbar.


Bürgerinnen und Bürger können sich hier mit konkreten Fragen zum Thema Corona-Virus informieren. 

Ihr Besuch in der Radiologie am Ebertplatz

Für uns in der Radiologie am Ebertplatz hat Hygiene oberste Priorität – nicht nur in der Erkältungszeit. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patientinnen und Patienten profitieren von unserem ständigen Einsatz in der derzeitigen Situation. Und so können wir uns um das Wichtigste kümmern – Ihre Gesundheit.

 

Aktuell gibt es in unserer Radiologie am Ebertplatz keine Beeinträchtigungen wegen des Coronavirus. Alle Termine werden eingehalten, der Praxisbetrieb läuft wie gewohnt. 

 

Sollten Sie an Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen oder Halskratzen leiden, melden Sie sich bitte bei uns – telefonisch unter 0221-9138880 oder per E-Mail unter service(at)radiologie-ebertplatz.de. Aufgrund von allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen bitten wir Sie dann Ihren Termin zu verschieben. Gemeinsam finden wir für Sie eine Lösung und einen neuen Termin. 

 

Wenn wir alle zusammen die wichtigsten Hygieneregeln beachten, können wir Sie genauso gut und sicher versorgen wie immer.

 

Helfen Sie mit, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

 

  • Tragen Sie bei Ihrem Besuch bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung
  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände
  • Vermeiden Sie es, mit ungewaschenen Händen Mund, Nase und Augen zu berühren
  • Nutzen Sie unser Handdesinfektionsgerät im Eingangsbereich
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln
  • Beachten Sie die Husten- und Nieshygiene
  • Halten Sie im Krankheitsfall Abstand und bleiben Sie zuhause

 

Diese Hinweise können Sie auch als pdf downloaden:

Die wichtigsten Hygieneregeln für Ihre Besuch in der Radiologie am Ebertplatz

Was sind Coronaviren?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten.

Viele Eigenschaften des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 sind momentan noch nicht bekannt, zum Beispiel

  • der Zeitraum der höchsten Ansteckungsfähigkeit (Infektionsität),
  • die genaue Zeitdauer, bis nach Ansteckung bei einem Infizierten Symptome erkennbar sind (Inkubationszeit),
  • wie schwer die Krankheit verläuft
  • oder über welchen Zeitraum Erkrankte Viren ausscheiden bzw. noch infektiös sind.

 

Der aktuelle Wissensstand bezieht sich auf erste Beobachtungen sowie auf Rückschlüsse zu Kenntnissen, die über ähnliche Coronaviren (SARS, MERS) vorliegen. Um Wissenslücken zu schließen, werden die neuartigen Viren in verschiedenen Laboren weltweit untersucht, Krankheitsfälle und das Umfeld werden genau beobachtet, analysiert und bewertet. Die dabei erhobenen und ausgewerteten Daten werden auf internationaler Ebene ausgetauscht um die zur Bekämpfung notwendigen Maßnahmen abstimmen und anpassen zu können.

 

Die Situation entwickelt sich sehr dynamisch. Das Robert Koch-Institut (RKI) beobachtet und analysiert die Lage sehr genau und leitet daraus Empfehlungen für Infektionsschutzmaßnahmen ab, die an die jeweilige Situation angepasst sind.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Was tun wenn ich mich krank fühle?

Nicht alle, die Erkältungssymptome und Fieber haben, haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Bitte bedenken Sie, dass aktuell die Erkältungs- und Grippewelle ebenfalls auf dem Vormarsch ist und die Symptomatik sehr ähnlich sein kann. 

 

Wenn Sie Sorge oder begründeten Verdacht haben, durch den Corona-Virus erkrankt zu sein, dann wenden Sie sich zunächst an Ihre Hausärztin oder Hausarzt oder an den hausärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117) oder gegebenenfalls an eine Notaufnahme eines Krankenhauses in ihrer Nähe.

Bevor Sie in eine Arztpraxis oder Notaufnahme gehen, melden Sie sich vorher telefonisch mit dem Hinweis auf Ihren Verdacht bezüglich Corona-Virus an.

 

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet: Telefonnummer 0221/221-33500 . Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und am Wochenende von 9 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger mit konkreten Fragen zum Corona-Virus informieren.

 

Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihren Hausarzt. Wenn Sie unsicher sind oder Ihre Ärztin/Ihr Arzt nicht erreichen können, wenden Sie sich an den kassenärztlichen Notdienst. Dieser ist rund um die Uhr erreichbar unter der Telefonnummer 116117. Der Sie dann versorgende Arzt wird sich bei Notwendigkeit unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

 

Wenn Sie sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, vermeiden Sie – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben nach Möglichkeit zu Hause. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene. Wenn Symptome auftreten, suchen Sie - nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise – ihren Hausarzt auf. Wenn Sie unsicher sind oder Ihre Ärztin/Ihr Arzt nicht erreichen können, wenden Sie sich an den kassenärztlichen Notdienst. Dieser ist rund um die Uhr erreichbar unter 116117. Der Sie dann versorgende Arzt wird sich bei Notwendigkeit unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. 

Corona-Test Angebote

Welche Personengruppen können sich wo auf das Corona-Virus testen lassen?

Die Stadt Köln hat dafür eine Übersicht erstellt.

Diese Corona-Test-Übersicht können Sie hier herunterladen.

Antworten auf häufige Fragen zum neuen Coronavirus

Herausgeberin:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln

Alle Rechte vorbehalten.

  • Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus betroffen?

    Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete und www.rki.de/covid-19-fallzahlen. In Deutschland wurden seit Ende Januar 2020 ebenfalls Erkrankungsfälle bestätigt.

  • Wie schätzt das Robert Koch-Institut die Lage in Deutschland ein?

    Die aktuelle Einschätzung des Robert Koch-Instituts zur Lage in Deutschland finden Sie unter www.rki.de/covid-19-risikobewertung.

  • Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

    Als häufigste Krankheitszeichen werden Fieber und Husten berichtet. Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

     

    Eine Infektion kann ohne Krankheitszeichen ablaufen, es sind aber auch Krankheitsverläufe mit schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod möglich. Am häufigsten sind jedoch milde Krankheitsverläufe. Dies geht aus den in China erfassten Fällen hervor.

  • Wie wird das neue Coronavirus übertragen?

    Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn Virus-haltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Welche Rolle die Schmierinfektion spielt, ist nicht bekannt. Bisher wurden häufig Infektionsketten identifiziert, die am besten durch eine direkte Übertragung, z. B. durch Tröpfchen, erklärbar waren.

    Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben Betroffener gefunden. Ob das neuartige Coronavirus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

    (Siehe auch die Fragen „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen“ und „Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten Atemwegsinfektionen sinnvoll?“).

  • Wie lange dauert es bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese sogenannte Inkubationszeit 5 bis 6 Tage.

  • Welche Verhaltensempfehlungen sollten zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus im Alltag und im Miteinander beachtet werden?

    Bleiben Sie so oft es geht zu Hause. Schränken Sie insbesondere die persönlichen Begegnungen mit älteren, hochbetagten oder chronisch kranken Menschen zu deren Schutz ein. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail, Chats, etc. Beachten Sie auch die Besuchsregeln für Krankenhäuser und sonstige Pflegeeinrichtungen.

    Lüften Sie alle Aufenthaltsräume regelmäßig und vermeiden Sie Berührungen wie z. B. Händeschütteln oder Umarmungen.

    Falls Kontakte im öffentlichen Raum erforderlich sein sollten, achten Sie darauf, Abstand zu anderen zu halten. Dies gilt ganz besonders bei sichtbar kranken Menschen, insbesondere bei Atemwegssymptomen.

    Falls Sie krank sind, sollten Sie das Haus möglichst nicht verlassen. Kontaktieren Sie im Bedarfsfall telefonisch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt und vereinbaren einen Termin.

    Wenn eine Person in Ihrem Haushalt erkrankt ist, sorgen Sie nach Möglichkeit für eine räumliche Trennung und genügend Abstand zu den übrigen Haushaltsmitgliedern. 

    Arbeiten Sie – in Abstimmung mit dem Arbeitgeber – wenn möglich von zu Hause aus. Halten Sie Treffen klein und kurz und in einem gut belüfteten Raum ab. Halten Sie einen Abstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Menschen und verzichten Sie auf persönliche Berührungen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten möglichst allein (z. B. im Büro) ein.

    Nutzen Sie möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel, sondern bevorzugen Sie das Fahrrad, gehen Sie zu Fuß oder fahren Sie mit dem eigenen Auto.

    Verzichten Sie möglichst auf Reisen – auch innerhalb Deutschlands. Viele Grenzen sind geschlossen und der Flugverkehr findet nur eingeschränkt statt.

    Meiden Sie auch Menschenansammlungen (z. B. Einkaufszentren etc.).

    Besuchen Sie öffentliche Einrichtungen nur, soweit es unbedingt erforderlich ist (z. B. Ämter, Verwaltungen, Behörden).

    Vermeiden Sie private Feiern und halten Sie ansonsten die Hygieneregeln konsequent ein.

    Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die Geschäfte oder Apotheken weniger voll sind oder nutzen Sie Abhol- und Lieferservices.

    Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen! Versorgen Sie ältere, hochbetagte oder chronisch kranke Angehörige oder Nachbarn und alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. 

    Auch weiterhin gilt: Halten Sie sich an die Husten- und Niesregeln und waschen Sie sich regelmäßig die Hände.

    Bitte informieren Sie sich auch zu möglichen regionalen bzw. lokalen Maßnahmen, die zu beachten sind.

    Ein Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen finden Sie auf infektionsschutz.de.

  • Welche Personengruppen sind besonders von einem schweren Verlauf der Erkrankung betroffen?

    Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten können und auch bei jüngeren Patienten beobachtet wurden, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

        ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
        Raucher

    Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

        des Herzens (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
        der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis)
        Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
        Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        Patienten mit einer Krebserkrankung
        Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z. B. Cortison).

    Weitere Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf finden Sie unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html.

    Hinweise zur Prävention und zum Management von Erkrankungen in Alten- und Altenpflegeheimen finden Sie unter
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Altenpflegeheime.html.

    Material für Pflegeeinrichtungen zum Coronavirus finden Sie auf infektionsschutz.de.

  • Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für das neuartige Coronavirus zur Verfügung?

    Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes. Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie, steht derzeit nicht zur Verfügung.

  • Wo finde ich weitere Informationen?

    Weitere (Fach-)Informationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts zu finden.
    Aktuelle Einschätzungen zur Sicherheit von Reisenden in betroffene Regionen gibt das Auswärtige Amt.
    Darüber hinaus finden Sie aktuelle Einschätzungen der Lage auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation.
    Hotlines für Bürger bieten unter anderem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, sowie einige Bundesländer und Krankenkassen an.